Ihr Experte bei Brand- und Wasserschäden

Neubautrocknung

Restfeuchte in neu errichteten Gebäuden stellt häufig ein großes Problem dar, welches zu kostenintensiven Verzögerungen im Baufortschritt führen kann. Die vorhandene Feuchtigkeit ist zum einen zurückzuführen auf den Wassergehalt von Baustoffen und Materialien, die für den Bau verwendet werden, zum anderen auf witterungsbedingte Einflüsse, wie z. B. Schwitzwasser, Regen oder Schnee. 

Außerdem trägt eine luftdichte Bauweise dazu bei, dass eine natürliche Austrocknung erschwert oder gar verhindert wird.


Verkürzung der Bauzeit durch Einsatz von Trocknungsgeräten

Der Einsatz entsprechender Trocknungsgeräte kann den Fortschritt der Bauarbeiten beschleunigen, was durch eine Verkürzung der gesamten Bauzeit eine erhebliche Kosteneinsparung zur Folge hat. Darüber hinaus werden Schäden, die durch eingelagerte Feuchtigkeit bereits in der Bauphase auftreten können oder auch Folgeschäden, wie Schimmelbildung oder die Entstehung von Rissen im Mauerwerk verhindert. Da diese später kostenintensiv beseitigt werden müssen, amortisieren sich die für die Bautrocknung anfallenden Kosten somit in relativ kurzer Zeit.


Beratung und kostenloses Angebot

U-Werte werden laut Fraunhofer Institut erst nach vollständiger Austrocknung erreicht (zwischen 2,5 und 5 Jahren nach Bezug).

Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema und erstellen für Sie, nachdem wir den optimalen Geräteeinsatz für die Reduktion der Feuchtigkeit in Böden, Wänden und Decken ermittelt haben, kostenlos ein entsprechendes Angebot.

Wir kümmern uns anschließend um den Aufbau und die Inbetriebnahme der notwendigen Trocknungsgeräte, führen auf Wunsch während der Trocknungsphase regelmäßige Feuchtigkeitsmessungen durch und sorgen abschließend für den Abbau und die Geräterückholung.